Axel Schulz machte einen zweitägigen Besuch in Berlin, unter anderem um ein bisschen Promotion für seinen Sponsor Fackelmann zu machen. Axel absolvierte diesen Besuch, obwohl er zur Zeit in den USA hart träiniert für sein Comeback im November.Sein Gegner im Ring ist der Amerikaner Brian Minto.
Foto Galerie
 
Geburtsname

Gewichtsklasse

Nationalität

Geburtstag

Geburtsort

Stil

Größe

Axel Schulz

Schwergewicht

Deutsch

9. November 1968

Bad Saarow

Linksauslage

1,91m
 
 
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Coming soon...
Promotion Tour Berlin September 2006
netter Kerl...zum Pferde stehlen.Er hat danach noch Zeit gefunden sich mit mir zu fotografieren.

Danke Axel für dieses tolle Erlebnis...wünsche Dir viel Erfolg bei dem Kampf im November.
Daten
Biografie
Der deutsche Boxer Axel Schulz war der erfolgreichste Schwergewichtler in den neunziger Jahren. Im Jahr 1988 wurde er Amateurmeister in der DDR. Nach dem Wechel ins Profilager wurde er im Jahr 1992 deutscher Meister im Schwergewicht. Zu seinen Erfolgsbilanzen zählen drei Weltmeisterschaftskämpfe Axel Schulz wurde am 9. November 1968 im brandenburgischen Bad Saarow geboren.

1979 begann er als elfjähriger mit dem Boxsport. Drei Jahre später startete er für den Verein ASK Vorwärts Frankfurt/Oder und nahm bereits im Jahre 1981 an den Jugendmeisterschaften in der DDR teil - und gewann als Dreizehnjährige erstmals den Titel. In der Folgezeit repräsentierte er den ostdeutschen Jugendboxsport und holte sich bis zum Jahr 1985 den deutschen DDR-Titel insgesamt fünfmal in Folge.

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Im Jahr darauf trat er an den Europameisterschaften 1986 in Dänemark an. Dort gewann Schulz in der Klasse Halbschwergewicht den europäischen Juniorentitel.

Axel Schulz wurde in diesem Klassement der beste Boxer Europas. Ab dem Jahr 1988 trainierte er bei dem bekannten Meistermacher Manfred Wolke und nahm im gleichen Jahr an den DDR-Meisterschaften im Schwergewicht der Senioren teil. Auch in dieser Klasse gelang ihm auf Anhieb der Titelgewinn.

Im Jahr 1989 beteiligte sich Schulz an den Europameisterschaften im Schwergewicht in Athen. Hier gelang ihm der erste internationale Erfolg in diesem Klassement mit einer Silbermedaille. Im gleichen Jahr startete er an den Schwergewichts-Weltmeisterschaften in Moskau, wo er die Bronzemedaille errang. Im Jahr 1990, nach dem Mauerfall, wechselte Axel Schulz ins Profilager. Als Amateur hatte er 98 Kämpfe bestritten, insgesamt 78 davon beendete er als Sieger. Seinen ersten Kampf als Profi führte er im gleichen Jahr gegen den ugandischen Boxer George Ajio, den er nach Punkten für sich entscheiden konnte. Im Jahr 1992 trat er gegen Bernd Friedrich in den Ring. Der Kampf in Kassel endete mit einem Sieg für Schulz. Damit holte sich Schulz den deutschen Meistertitel im Schwergewicht.

 
Kampfstatistik
Kämpfe

Siege

KO Siege

Niederlage

Unentschieden

Ohne Wertung

32

26

11

4

1

1

Im gleichen Jahr fand die Begegnung für den Titel des Europameisters 1992 zwischen Axel Schulz und dem Briten Henry Akinwande statt. Doch weder für den Deutschen noch für den Briten fiel in diesem Kampf eine Entscheidung. Die Ringrichter plädierten auf Unentschieden.

Ein Rückkampf fand im Jahr darauf statt, den Axel Schulz nach Punkten verlor. Zwei Jahre später fand der Kampf zwischen Axel Schulz und dem US-amerikanischen Schwergewichtsmeister, dem 46-jährigen George Foreman, statt. Nach einem umstrittenen Urteil der Kampfrichter verlor Schulz den Kampf, den Foreman zum Gewinner nach Punkten und somit auch zum neuen Schwergewichtsmeister machten.

Ebenfalls im Jahr 1995 kämpfte Axel Schulz gegen den Südafrikaner François Botha um den freien Weltmeistertitel im Schwergewicht. Beide Boxer 
lieferten sich einen schwachen Kampf, doch Schulz musste wiederum eine Niederlage einstecken. Kurz darauf wurde Botha die Einnahme von Dopingmitteln nachgewiesen, so dass der Kampf annulliert wurde.

Im Jahr 1996 bestritt Axel Schulz einen weiteren WM-Kampf gegen den US-amerikanischen Boxer Michael Moorer. Moorer war ehemaliger IBF-Schwergewichtsweltmeister und hatte seinen Titel im Jahr 1994 gegen George Foreman verloren. Auch in dieser Ringbegegnung konnte Schulz nicht überzeugen und verpasste abermals die Chance, Box-Weltmeister zu werden. Trotz seiner Niederlagen setzte das Publikum auf ihn, weitere Weltmeisterschaftskämpfe zu bestreiten.

In der Folgezeit trat er im Jahr 1997 gegen den US-Amerikaner Jorge Valdes an, gegen der er gewinnen konnte. Es folgte im gleichen Jahr die Begegnung mit dem irischen Boxer Kevin McBride, den Schulz gleichfalls für sich entschied. Im Jahr darauf boxte er gegen den Briten Julius Francis. Ein weiterer Sieg.

Auch einen Sieg gegen den US-Amerikaner Richard Mason konnte der deutsche Schwergewichtsboxer verbuchen. Dann folgte der Kampf gegen den amtierenden Europameister, den Ukrainer Wladimir Klitschko, gegen den Axel Schulz einen klare K.o.-Niederlage hinnehmen musste. Nach dieser Begegnung hängte Schulz seinen Boxhandschuhe an den Nagel.

Zu seiner Kampfbilanz als Profiboxer im Schwergewicht zählen 25 Siegen, fünf Niederlagen und ein Unentschieden in insgesamt 31 Kämpfen.

Nach Beendigung seiner sportlichen Laufbahn ist Axel Schulz als Schauspieler und Entertainer tätig. So wirkte er beispielsweise in Filmen wie "Ein starkes Team", "Tatort", "Küstenwache", "Klinikum Berlin Mitte" oder "Motorrad-Cops" mit.

Aber auch in Kinofilmen wie dem Kinderfilm "Mozart" oder "Auf Herz und Nieren" war der ehemalige Boxer auf der Leinwand präsent. Er arbeitet als Kommentator in Boxsportsendungen. Im Jahr 2000 wurde sein Kochbuch "Axel Schulz - Kochen mit Biss" herausgegeben. Bei TV-Talkshows und Unterhaltungssendungen ist er ein gern gesehener Gast. Axel Schulz lebt in Frankfurt/Oder.

Comeback
Seit seinem Karriereende arbeitet Schulz auch als Sportmoderator und Kommentator. Im Dezember 2005 bekam er am Rande einer Boxveranstaltung eine Offerte vom Promoter Carl King , dem Sohn des Promoters Don King, für ein Comeback und dachte seitdem ernsthaft über eine Rückkehr in den Ring nach. Nach einer erfolgreichen sportmedizinischen Untersuchung steht sein Comeback fest, Axel Schulz trainiert zur Zeit und wird voraussichtlich am 25. November 2006 wieder in den Ring steigen. Sein bevorzugter Trainer Ulli Wegner  musste ihm allerdings absagen, nachdem dessen Arbeitgeber Wilfried Sauerland  eine Zusammenarbeit untersagt hatte. Sein neuer Trainer ist Richard Conti aus den USA.

Sein Gegner war Brian Minto, geb.1975/ USA.. Minto ist Italoamerikaner mit einer Bilanz von 26 Siegen, einer Niederlage und ist in den USA durchaus bekannt, wenn ihm auch das Talent zur Weltspitze fehlt ist er in der IWBR Computerrangliste immerhin auf Platz 56.

Den Kampf am 25. November 2006 im Gerry-Weber-Stadion in Halle (Westfalen) verlor er in der sechsten Runde nach 1:30 Minuten durch technischen KO. Nach dieser Niederlage erklärte Schulz seinen definitiven Rücktritt vom aktiven Boxen.

Ein Erfolg wurde die Übertragung des Boxkampfes für den Privatsender RTL, der sich zuvor die Rechte an der Ausstrahlung gesichert hatte. Während des um 23:07 Uhr gestarteten Kampfes sahen durchschnittlich 11,53 Millionen Menschen zu. Sowohl in der Zielgruppe, als auch bei den Zuschauern ab drei Jahren konnte RTL damit einen Marktanteil von 48,1 Prozent erreichen.
Axel's Offizielle Webseite
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Ich habe ihn bei der Domäne Einrichtungsmarkt in Wedding erwischt, wo er eine Autogrammstunde abhielt.
Er war richtig gut drauf...hat Scherze gemacht und unermütlich Autogramme geschrieben. Er ist ein richtig

Axel Schulz

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